

Pioneer SX-1280 -
Der SX-1980 war der grösste Receiver von Pioneer. Mit 2 x 270 Watt an 8 Ohm ein wahres Monster.
Ohne Frage eines der besten Vintage Receiver aller Zeiten. Einfach wunderschön, zeitlos im Design und es macht richtig Spaß, mit seinen 2 grossen VU-Metern, dem SX-1980 bei der Arbeit zuzusehen. Klanglich auch top, einzig die Quarzsteuerung des Tuners funktioniert in Europa nicht so gut. Gewicht 34,6 kg. Konkurrenten waren: Marantz 2600, Technics SA-1000, Sansui G-33000
Der SX-1280 ist ein toller Monstereceiver von Pioneer. Zwar eigentlich der Nachfolger vom SX-1250 aber halt nicht das Topmodel. Daher auch relativ selten. Im Vergleich zum SX-1980 fehlten ihm die schöne VU-Meterumrandung, der Quarz-locked-Tuner und paar andere features.
Der SX-1280 leistet 2 x 185 Watt Sinus an 8 Ohm und wiegt 28,7 kg bei einer Breite von 556 mm.
Der beste Receiver der Welt, bei seiner Markteinführung. Der SX-1250 ist wohl am meisten dafür verantwortlich, daß es weltweit soviele Liebhaber für Vintage Receiver gibt.
Das Intresannte ist, daß die tollen Hifikomponenten im Herstellungsland Japan gar nicht verkauft wurden. Dort stand man wohl eher auf Einzelkomponenten. Obwohl die Aera der Monstereceiver mit dem Vorgänger SX-1010 anfing, hat Pioneer mit diesem Gerät einen wahren Krieg gestartet. Dies nicht zuletzt durch agressive Vergleichswerbung in der Presse. (siehe z.B. Werbe-Scan unten) Bis 1980 haben sich die japanischen Herrsteller immer wieder in der Ausgangsleistung überholt, bis dann wieder runtergeschraubt wurde.
Der SX-1250 hat das aufgeräumteste Innendesign aller mir bekannten Receiver. Sehr solide und symmetrisch aufgebaut, goldfarbene Abdeckungen, 4 coladosengroße Ladeelkos und ein riesiger doppelter Ringkerntrafo bestimmen die Optik des Innenlebens. Die großdimensionierten Kühlkörper, zwei Füsse auf der Anschlußseite, das echtholzfurnierte Gehäuse. Echtholz-Frontseitenteile, massive Aluminiumfront, Aluminiumknöpfe, der Stufenvolumeregler u.v.m. unterstreichen den Anspruch diese Ausnahmereceivers.
Ein Meilenstein in der Hifigeschichte.
Der Größte PIONEER Klassiker Receiver mit nicht symetrischem Imnnenaufbau.
SX-1050 - Vorgänger vom PIONEER SX-1080 ohne VU-Meter.
Bei Markteinführung stärkster Receiver der Welt. Der SX-1010 startete mit 2 x 110 Watt an 8 Ohm die sogenannten Receiverwars.
Für viele der schönste und bestklingeste Receiver von Pioneer.
PIONEER SX-980, sehr gefragter großer Pioneer Receiver mit Echtholzfurnier und tollem Stufenpoti für die Lautstärke.
Der SX-3900 und SX-D7000 wurden gleichzeitig angeboten. Ich glaube Pioneer war sich nicht sicher, welcher Trend sich durchsetzten würde. Beide hatten eine Ausgangsleistung von 2 x 120 Watt an 8 Ohm. Wie bei den kleineren Receivern hatte der 3900 nur ein mit Holzimitat furniertes Gehäuse, ein unaufgeräumtes, chaotisches Innenleben, dünnwandige Knöpfe uva. was qualitativ lang nicht mehr an den Vorgängern anknüpfen konnte. Der Anfang vom Ende, schade.
Schönes eigenständiges Design mit den berühmten blauen Anzeigen von Pioneer (SA-9800 und TX-D1000). Nur ein Volume-Balance Knopf, sonst nur Tippschalter und zwei beleuchtete Schieberegler, deren Köpfe gerne abbrechen. Besser ausgestattet als der gleichstarke und gleichteuere SX-3900. Innen genauso chaotisch und links durch den Trafo wesentlich schwerer als rechts.
Viele Modelle wurden auch im schwarzen Design angeboten. Bekannt als Europa-Versionen. Optisch auch sehr schön.
Mit automatischem Sendersuchlauf und das auch per Kabelfernbedienung. Für 1972 eine Sensation, aber auch fast unbezahlbar.
Mein erster Pioneer mit 16 Jahren - ein "Dream-come-true" ;-)
Vorgänger von PIONEER SX-980 leider mit normalten Volumepoti
Sehr selten in Deutschland und noch eine Röhre für den Tuner.
Hier im original Holzgehäuse. SX-1000A

PIONEER SX-9000 -

PIONEER SX-9000 -

PIONEER SX-5580 - Schwarze Version des SX-1050. Wunderschöner Kontrast zwischen schwarz und silber.

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